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Das Ausspähen von Bankdaten an manipulierten Geldautomaten, von Fachleuten „Skimming“ genannt, gehört zu den weltweit wachsenden Kriminalitätssegmenten. Skimming funktioniert relativ einfach: Die Kriminellen installieren ein zusätzliches Kartenlesegerät am entsprechenden Schacht des Geldautomaten und eine kleine Handykamera über dem Tastaturfeld, bzw. legen eine Aufsatztastatur über das originale Tastenfeld. Dadurch haben sie Zugriff auf die Kontodaten samt PIN des ahnungslosen Bankkunden, der an diesem Automaten Geld abhebt. Die ausgespähten Daten werden im Ausland auf Magnetstreifenkarten kopiert und zum Geldabheben genutzt, bis der Geschädigte die Abbuchungen bemerkt und sein Konto sperren lässt.
Das aktuelle Zinsniveau ist sehr niedrig und Mancher überlegt, seinen alten Immobilienkredit auf die günstigen Konditionen umzuschulden. Dies ist teuer und oft nicht einfach. Ein Forward-Darlehen kann eine Alternative sein. Die Idee vieler Kreditnehmer ist einfach und erscheint auf den ersten Blick lukrativ zu sein: Das alte Bau-Darlehen, das noch in Zeiten hoher Zinsen abgeschlossen wurde, möchten sie gern kündigen und gegen einen neuen Vertrag mit wesentlich besseren Konditionen eintauschen. Schließlich ist das gesamte Zinsniveau heute viel niedriger.
Sparbücher sind bei den Deutschen seit jeher beliebt. Investmentfonds dagegen gelten häufig als kompliziert und nicht für jeden Sparer geeignet. Tatsächlich haben die Deutschen aber mehr Geld in Fonds liegen als auf ihrem Sparbuch. Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BVI Bundesverband Investment und Asset Management zeigt außerdem: Fondsbesitzer gibt es in allen untersuchten Bevölkerungsgruppen.
Weiterlesen: Das Sparbuch ist nur noch zweite Wahl, die Deutschen investieren mehr in Fonds
Fast jeder zweite Bundesbürger erwartet, dass man Bankgeschäfte in Zukunft auch über mobile Geräte wie Handy oder Notebook tätigen wird. Laut einer aktuellen repräsentativen Online-Zukunftsstudie der Commerzbank rechnen 44 Prozent der Befragten binnen zehn Jahren mit einem flächendeckenden Angebot für das so genannte Mobile-Banking; 25 Prozent prognostizieren den Siegeszug der „Bankfiliale in der Tasche“ sogar schon bis 2015. Die Commerzbank bietet ab sofort ihr Mobile-Banking mit neuen Funktionen an – darunter auch Wertpapiergeschäfte von unterwegs.
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