Freitag, Mai 18, 2012
   
Text Size

Aktuelle Nachrichten aus der Finanzpolitik

Hier informieren wie Sie über die wichtigsten Entscheidungen der Wirtschafts- und Finanzpolitik, allen voran von den Bundesministerien für Wirtschaft und für Finanzen und den Parteien. Daneben kommen auch die wirtschafts- und finanzpolitischen Meinungsmacher der wirtschaftswissenschaftlichen Institute zu Wort. Auch Meinungen und Analysen der sonstigen Wirtschaftsweisen und derjenigen, die sich dafür halten, räumen wir Platz in den aktuellen Nachrichten aus der Finanzpolitik ein.

BDI geht davon aus, dass die Talsohle der konjunkturellen Entwicklung durchschritten ist

BDI geht davon aus, dass die Talsohle der konjunkturellen Entwicklung durchschritten istNach Einschätzung der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, BDI und BDA, zeigt die Wachstumsprognose der Bundesregierung von 1,4 Prozent, dass die Talsohle der konjunkturellen Entwicklung durchschritten ist. BDI und BDA befürworten, dass die Bundesregierung mit einer vergleichsweise zurückhaltenden Projektion ins Jahr 2010 geht. Nach der schweren Rezession geht es jetzt darum, die Folgen der Krise zu bewältigen.

Weiterlesen: BDI geht davon aus, dass die Talsohle der konjunkturellen Entwicklung durchschritten ist

 

Nicht nur die insolventen Banken, auch Sie haben ein Recht auf staatliche Förderung!

Wenn man die großkotzigen Spitzen-Banker bei Ihrer Jahrestagung mit der Bundeskanzlerin so betrachtet, dann meint man, das wären die Manager des Jahres. Dass dieser Verein der Spekulanten mehrere Hundert Milliarden Euro in den Sand gesetzt hat und das Geld dreist vom Staat zurückverlangt, treibt schon jedem Bürger, der noch ein wenig an die Gerechtigkeit in diesem Staate glaubt, die Tränen in die Augen. Damit nicht nur die Pleite-Banker unsere Steuergroschen verscherbeln, sollten auch Sie den Ihnen zustehenden Teil der staatlichen Förderung für den Hausbau und die energetische Sanierung mit erneuerbaren Energien in Anspruch nehmen.

Weiterlesen: Nicht nur die insolventen Banken, auch Sie haben ein Recht auf staatliche Förderung!

 

Immobilienkredite: Konjunkturhilfen drücken Zinsen

Bauherren können Darlehen zu unter 5 Prozent aufnehmen

Immobilienkäufer in Deutschland profitieren von anhaltend niedrigen Zinsen für Immobilienkredite. Wer sein Finanzierungspaket jetzt oder in den kommenden Monaten schnüren muss, muss nichts überstürzen. Die Konditionen für Darlehen verschiedenster Zinsbindungen schwanken zwischen 4,2 und 4,9 Prozent. Allerdings warnt der Baugeldvermittler HypothekenDiscount davor, auf deutlich niedrigere Preise für Immobilienkredite zu spekulieren.

Weiterlesen: Immobilienkredite: Konjunkturhilfen drücken Zinsen

 

Seite 2 von 2

Weitere Nachrichten zur Finanzpolitik

BVR rechnet mit weiterhin niedriger Inflationsrate

BVR rechnet mit weiterhin niedriger Inflationsrate

Mit einem Rückgang der Inflation im weiteren Jahresverlauf rechnet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht. "Die Inflationsrisiken haben sich zwar aufgrund steigender Rohstoffpreise erhöht, auf mittlere Sicht rechnen wir aber weiterhin mit einem Preisanstieg unterhalb der Marke von zwei Prozent", so BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin. Daher könne die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins vorerst noch auf dem historisch...

Weiterlesen...

Kommt die nächste Finanz- und Wirtschaftskrise innerhalb von 5 Jahren?

Kommt die nächste Finanz- und Wirtschaftskrise innerhalb von 5 Jahren?

Oliver Wyman analysiert in der Studie „State of the Financial Services Industry - The Financial Crisis of 2015. An avoidable history" Szenarien einer möglichen neuen Krise des Wirtschafts- und Finanzsystems  und identifiziert die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für Finanzinstitute und Regulatoren, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Studie geht davon aus, dass die Weltwirtschaft und das Finanzsystem trotz vieler inhaltlicher Verbesserungen anfällig bleiben. Die verbleibenden Schwachpunkte...

Weiterlesen...

Bundesländer wollen die Grunderwerbsteuer zum Stopfen der Haushaltslöcher erhöhen

Bundesländer wollen die Grunderwerbsteuer zum Stopfen der Haushaltslöcher erhöhen

Immobilienkäufer und Bauherren müssen in vielen Bundesländern künftig tiefer in die Tasche greifen. Fünf Bundesländer erhöhen bereits 2011 die Grunderwerbsteuer bis auf fünf Prozent, weitere Landesregierungen planen ebenfalls eine Erhöhung. Die Aktion pro Eigenheim lehnt eine solche Anhebung strikt ab und fordert einen bundesweit einheitlichen, auf 3,5 Prozent limitierten Steuersatz.

Weiterlesen...

Empfehlungen