Geldanlage + Zertifikate
Aktuelle Nachrichten über Geldanlage und Zertifikate
Wer heute seine Gelder kurz- oder mittelfristig günstig anlegen will, der muss sich schon bei den angebotenen niedrigen Zinssätzen den besten Anbieter aussuchen, um jedenfalls eine einigermaßen annehmbare Verzinsung seiner Geldanlage zu bekommen. Termingelder, Festgeldkonten oder Tagesgeldkonten sind da neben dem Kauf von Zertifikaten eine gute Gelegenheit. Wir informieren Sie hier über aktuelle Angebote aus diesem Bereich, sowie auch über Warnungen vor unseriösen Anbietern und über günstige Gelegenheiten, eine sichere Geldanlage zu platzieren.
Weiterlesen: Tagesgeldangebot als Einstieg in das Privatkundengeschäft
Die anhaltende Euroschwäche und die Nachwehen der Wirtschaftskrise in Europa machen für deutsche Anleger derzeit Fremdwährungsanleihen interessant. „In der aktuellen Situation am Rentenmarkt bieten sich für hiesige Anleger insbesondere außerhalb des Euro-Raums Chancen“, so Jörg Uhlendorf, Kapitalmarktexperte der Commerzbank. In der jüngsten Vergangenheit haben 10-jährige Bundesanleihen neue Renditetiefs erreicht. Anleger können deshalb lohnende Alternativen in Fremdwährungsanleihen finden. Insbesondere das Segment der Schwellenländer bietet neben einer zum Teil deutlich höheren Verzinsung zusätzliche Währungschancen. Uhlendorf: „Schwellenländer haben die globale Rezession schneller als erwartet gemeistert. Viele Industrieländer kämpfen hingegen mit ausufernden Defiziten und schwachem Wirtschaftswachstum.
Weiterlesen: Fremdwährungsanleihen können zu attraktiven Renditen führen
Unsichere Geldanlagen erkennt der Fachmann an untrügerischen Indizien. Die Fondsspezialisten der WAVE Management AG managen aktuell 13 Milliarden Euro für Unternehmen und Privatanleger. Sie haben echte Profi-Checklisten zusammengestellt, um unsichere Geldanlagen zu erkennen und typische Anlegerfehler zu vermeiden.
Weiterlesen: Typische Anlegerfehler vermeiden und unsichere Geldanlagen erkennen
Die Weltwirtschafts- und Finanzkrise hat Anleger verunsichert. Welche Geldanlagen heute sicher sind und trotzdem Rendite bringen, wissen die Experten der WAVE Management AG, Hamburg. WAVE managt aktuell über 13 Milliarden Euro für Institutionen und Privatanleger. Jörg Schettler, Leiter Vertrieb Privatkunden, gibt Tipps.
Die Finanzkrise und die anhaltende Diskussion um die Stabilität des Euro hat viele Sparer verunsichert: Wo kann ich mein Geld sicher und sinnvoll anlegen? Klassische Anlageformen wie Lebensversicherungen, Tages- und Festgeldkonten oder Bundesanleihen bringen aktuell nur niedrige Zinsen und sind für Anleger wenig attraktiv. Zieht man dann noch die Inflationsrate ab, bleibt nicht mehr viel übrig. Höhere Renditen, wie man sie mit Aktien erzielen kann, sind mit höheren Risiken verbunden. Trotzdem: "Auch inklusive der Krisen sind Aktien langfristig anderen Anlageformen überlegen. Sparer sollten bei der Altersvorsorge nicht auf Aktien verzichten", erklärt Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei der Fondsgesellschaft Union Investment. Doch in Deutschland hat sich die Zahl der privaten Aktieninvestoren zwischen 2000 und 2009 halbiert.
Weiterlesen: Geldanlagen sollten ein gesundes Mischungsverhältnis der Anlageformen aufweisen
Wer bei dem Wort "Genusskapital" an eine Form von Nahrungsmittel denkt, liegt leider falsch. Auch handelt es sich dabei nicht um Geld, das man essen kann. Im Gegenteil - der Begriff umschreibt eine Anlageform an der Börse. Das Finanzportal www.boersennews.de zeigt Vor- und Nachteile der Geldanlage auf.
Das Vertrauen in das deutsche Bankensystem ist erschüttert. Täglich neue Horrormeldungen der sonst so großkotzigen Bankmanager verunsichern die Menschen in Deutschland weiterhin. Andererseits ist bisher kein Sparer zu Schaden gekommen, der sein Geld als Festgeldkonto oder als Sparkonto bei einem deutschen Bankinstitut angelegt hat. Ob das so bleibt, ist natürlich eine nicht zu beantwortende Frage und ob die Geldanlage im Sparstrumpf unter der Matratze die geeignete Alternative ist, mag ebenfalls dahingestellt sein.
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Weitere Nachrichten zur Geldanlage + Zertifikaten
Zertifikate, die in verschiedene Landesanleihen investieren, sind stark gefährdet
In den letzten Tagen sind die Charts von Kapitalanlagen wie die sogenannten LBBW Synthia Euro-Staatsanleihen der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) oder Emma-Produkte der DZ-Bank deutlich gefallen, was auf das Risiko des Eintritts eines sogenannten "Kreditereignisses" zurückzuführen ist. Die Anleger in derartige Credit Linked Notes (CLN) haben mit diesen Wertpapieren in einen Korb europäischer Staatsanleihen investiert, darunter auch Länder wie Griechenland und Portugal.
Die Vorteile von Flüssiggas mit neuem Zertifikat für Privatanleger erschlossen
Neben regenerativen Energien steht Erdgas im Zentrum der Diskussion. Der fossile Energieträger kann vergleichsweise klimaschonend verbrannt werden und ist in noch ausreichender Menge vorhanden sowie wirtschaftlich förderbar. Besonders der Schlüsseltechnologie verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas, kurz: LNG) sprechen Experten größtes Potenzial für die Zukunft zu. "LNG löst das Transportproblem für Erdgas.
Weiterlesen...Bemerkenswerte Studie zu den Spargewohnheiten der Deutschen
Viele Deutsche verfügen über geringe Rücklagen: 26 Prozent der Menschen hierzulande besitzen weniger als 1.000 Euro Bargeld und Ersparnisse aus Geldanlagen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Sparerkompass Deutschland“, die heute von der Bank of Scotland veröffentlicht wurde. Für die repräsentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.671 Personen in Deutschland befragt.
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